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Dobrindt nennt Berliner CSD-Angriff islamistischen Terror mit einem Toten und 29 Verletzten

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Innenminister Dobrindt bestätigte am 26. Juli 2026 einen islamistischen Terroranschlag auf den Berliner CSD. Ein Auto rammte eine Menschenmenge, eine Person starb, 29 wurden verletzt.

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Dobrindt nennt Berliner CSD-Angriff islamistischen Terror mit einem Toten und 29 Verletzten

Innenminister Markus Dobrindt (CSU) bezeichnete den Angriff auf den Berliner CSD am Sonntag als islamistischen Terroranschlag. Ein 21-jähriger Mann steuerte ein Fahrzeug in die Menschenmenge und tötete dabei eine Person. 29 weitere wurden verletzt, einige schwer. Der Verdächtige führte laut Dobrindt zusätzlich eine Machete mit sich. Die Ermittler gehen von einem geplanten Vorgehen aus und suchen nach möglichen Hintermännern. Der CSD in Berlin wurde daraufhin abgesagt.

Dobrindt nennt CSD-Anschlag in Berlin islamistischen Terror

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat den Anschlag auf den Berliner CSD am Samstagabend als islamistischen Terroranschlag eingestuft. Bei dem Vorfall rammte ein Fahrzeug gegen 22:15 Uhr eine Gruppe von Feiernden, tötete eine 30-jährige Frau und verletzte 29 weitere Personen. Der mutmaßliche Täter, der 21-jährige Abdul B., soll laut Ermittlern auch eine Machete bei sich getragen haben. Dobrindt kündigte einen „sehr hohen“ Fahndungseinsatz an und betonte, die Tat richte sich gegen die offene Gesellschaft. Die Polizei geht von einem gezielten Angriff aus und durchsucht derzeit die Wohnung des Verdächtigen in Berlin-Neukölln. Bisher gibt es keine Hinweise auf weitere Beteiligte.

CSD-Terror in Berlin: Abdul Ballout plante schon mal einen Anschlag

Die Polizei sucht nach einem 21-Jährigen, der als Intensivtäter und IS-Anhänger bekannt ist. Er soll den CSD in Berlin zur Zielscheibe gemacht haben, und eine Tote, 25 Verletzte sind das Ergebnis. Die Frage ist, wie ein bereits verurteilter Gefährder wieder auf freien Fuß kam.

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