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Deutsche Post will Briefporto 2027 auf 1,15 Euro anheben

Deutsche Post erhöht das Porto für den Standardbrief auf 1,15 Euro.

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Die Deutsche Post will das Briefporto im kommenden Januar von 95 Cent auf 1,15 Euro anheben, wie das Unternehmen mitteilte. Auch Postkarten, Großbriefe und andere Produkte sollen 2027 teurer werden, sofern die Bundesnetzagentur die Erhöhungen genehmigt. Die Vorständin für Post und Paket Deutschland, Nikola Hagleitner, erklärte, Preiserhöhungen seien "unvermeidbar", da die Briefmengen seit Jahren deutlich sinken, während Personal-, Energie- und Sachkosten steigen.

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Deutsche Post will Briefporto 2027 auf 1,15 Euro anheben

Die Deutsche Post will das Briefporto im kommenden Januar von 95 Cent auf 1,15 Euro anheben. Auch Postkarten, Großbriefe und andere Produkte sollen 2027 teurer werden. Voraussetzung ist die Genehmigung durch die Bundesnetzagentur. Privatkunden müssten sich damit ab Anfang 2027 auf deutlich höhere Versandkosten einstellen.

Deutsche Post: Porto für Standardbrief soll auf 1,15 Euro steigen

Die Deutsche Post plant den höchsten Porto-Anstieg ihrer Geschichte. Das Porto für den Standardbrief soll von derzeit 0,85 Euro auf 1,15 Euro steigen. Auch die Preise für Postkarten sowie Kompakt-, Groß- und Maxibriefe sollen angehoben werden. Als Grund nennt das Unternehmen die sinkenden Briefmengen bei gleichzeitig steigenden Zustellkosten. Die Bundesnetzagentur muss die neuen Preise noch genehmigen. Verbraucherschützer kritisierten die geplante Erhöhung als unverhältnismäßig.

Deutsche Post will Standardbrief-Porto auf 1,15 Euro anheben

Die Deutsche Post hat in Bonn angekündigt, das Porto für Standardbriefe Anfang 2027 um 20 Cent auf 1,15 Euro anheben zu wollen. Dies wäre der höchste Porto-Anstieg, den es jemals gab. Vor 14 Jahren kostete der Versand eines Standardbriefs noch 55 Cent, künftig wäre er damit mehr als doppelt so teuer. Auch Postkarte, Kompakt-, Groß- und Maxibrief sollen teurer werden. Das Unternehmen begründet den Schritt mit sinkenden Briefmengen und steigenden Kosten. Die Bundesnetzagentur muss die geplante Preiserhöhung noch genehmigen.

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