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Banken warnen vor Sicherheitslücken bei digitalem Personalausweis

Banken warnen vor Sicherheitslücken bei digitalem Personalausweis und fordern Nachschärfungen im Gesetzentwurf zur Digital-Wallet.

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Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) warnt vor Lücken im Gesetzentwurf zur staatlichen Digital-Wallet „d-you“, die im Januar 2027 starten soll. Die Banken begrüßen zwar die geplante Identifizierung per Wallet bei Kontoeröffnungen, fordern aber Klarstellungen zu Haftung, Zahlungsfreigabe und Datenspeicherung. Ohne Präzisierung könnten Institute zusätzliche Nachweise verlangen, was den Vorteil der papierlosen Kontoeröffnung gefährden würde. Der Bundestag soll voraussichtlich am Donnerstag über den Entwurf abstimmen.

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Banken warnen vor Sicherheitslücken bei digitalem Personalausweis

Die staatliche Digital-Wallet d-you soll ab 2027 den digitalen Personalausweis enthalten und Kontoeröffnungen sowie digitale Nachweise vereinfachen. Die Banken unterstützen das Vorhaben grundsätzlich, warnen jedoch vor Sicherheitslücken im Gesetzentwurf. Insbesondere bei Haftungsfragen und der Freigabe von Zahlungen sehen die Institute Nachbesserungsbedarf. Aus Sicht der Kreditwirtschaft könnten Betrüger die neuen Funktionen ausnutzen, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen unklar bleiben. Das zuständige Ministerium will die Bedenken prüfen. Eine endgültige Entscheidung über den Gesetzentwurf steht noch aus.

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