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Bundesinnenminister Dobrindt sieht nach CSD-Anschlag keine weitere Gefährdung

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Nach dem Tod des Tatverdächtigen im Anschlag auf den Berliner CSD geht Bundesinnenminister Markus Dobrindt von keiner weiteren Gefährdung aus. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.

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Bundesinnenminister Dobrindt sieht nach CSD-Anschlag keine weitere Gefährdung

Bundesinnenminister Markus Dobrindt erklärte nach dem Tod des Tatverdächtigen im Anschlag auf den Berliner CSD, dass keine weitere Gefährdung bestehe. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Dobrindt betonte, dass die Sicherheitslage aktuell stabil sei. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun auf die Hintergründe des Anschlags. Die Bundesanwaltschaft übernimmt die Federführung, um mögliche weitere Täter oder Verbindungen zu ermitteln.

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