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Finanzen: Fonds-Skandal in der Türkei: Erdogan entlässt Behördenleiter
Finanzen: Fonds-Skandal in der Türkei: Erdogan entlässt Behördenleiter
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Nachdem ein Börsenskandal Mitte September die Türkei erschüttert hatte, ist nun ein hochrangiger Verantwortlicher entlassen worden. Experten warnen jedoch, dass Risiken bestehen bleiben. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zieht personelle Konsequenzen aus einem Manipulationsskandal an der Börse. Der stellvertretende Finanzminister Osman Celik und der Vorsitzende der Kapitalmarktaufsichtsbehörde (SPK), Mahmut Sütcü, wurden entlassen, wie aus einer Veröffentlichung im Amtsblatt hervorgeht.
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Finanzen: Fonds-Skandal in der Türkei: Erdogan entlässt Behördenleiter
Nachdem ein Börsenskandal Mitte September die Türkei erschüttert hatte, ist nun ein hochrangiger Verantwortlicher entlassen worden. Experten warnen jedoch, dass Risiken bestehen bleiben. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zieht personelle Konsequenzen aus einem Manipulationsskandal an der Börse. Der stellvertretende Finanzminister Osman Celik und der Vorsitzende der Kapitalmarktaufsichtsbehörde (SPK), Mahmut Sütcü, wurden entlassen, wie aus einer Veröffentlichung im Amtsblatt hervorgeht. Zuvor hatten beide um ihre Entlassung gebeten, wobei Sütcü gesundheitliche Gründe anführte und Celik beantragte, in den Ruhestand versetzt zu werden. Fondskrise betrifft rund eine halbe Million AnlegerInfolge des Börsenskandals im September hatte die Aufsichtsbehörde die Liquidation von 131 Fonds angeordnet. Davon waren laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu mehr als 455.000 Anleger betroffen. Die Staatsanwaltschaft Istanbul leitete Ermittlungen wegen mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten und Amtsmissbrauchs ein, unter anderem gegen die ehemalige Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya und den ehemaligen SPK-Chef. Marktexperten warnen vor weiteren RisikenKaya trat von ihrem Amt als stellvertretende AKP-Vorsitzende zurück, nachdem die Opposition ihr und ihrem Ehemann vorgeworfen hatte, außergewöhnlich hohe Gewinne aus den Fonds erzielt zu haben. Die Börse Istanbul schloss am Monta.
Börsenskandal in der Türkei: Erdogan entlässt Behördenleiter
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach einem Börsenskandal personelle Konsequenzen gezogen. Der stellvertretende Finanzminister Osman Celik und der Vorsitzende der Kapitalmarktaufsichtsbehörde SPK, Mahmut Sütcü, wurden entlassen, wie aus einer Veröffentlichung im Amtsblatt hervorgeht. Der Skandal hatte Mitte September die Börse Istanbul erschüttert und das Vertrauen in die Finanzaufsicht beschädigt. Experten warnen jedoch, dass trotz der Entlassungen Risiken für Anleger bestehen bleiben. Die türkische Regierung bemüht sich um Schadensbegrenzung, während die Opposition eine umfassende Aufklärung fordert.
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