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EU-Kommission prüft Booking.com wegen mangelnden Betrugsschutzes

Die EU-Kommission prüft Booking.com wegen mangelnden Betrugsschutzes für seine Nutzer.

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Das Wichtigste

  • Die EU-Kommission prüft, ob Booking.com genug unternimmt, um Nutzer vor Betrug zu schützen.
  • Auf der Plattform gab es offenbar vermehrt Probleme mit Fake-Angeboten und Phishing-Angriffen.
  • Hacker sollen bei einem Cyberangriff auf Booking.com sensible Kundendaten entwendet haben.

Warum es wichtig ist. Die Untersuchung betrifft den Schutz von Reservierungs- und Gästedaten vor dem Missbrauch durch Cyberkriminelle.

Aktualisiert Quellen: Sueddeutsche, Spiegel, Zeit, Tagesschau

Die EU-Kommission untersucht, ob die Buchungsplattform Booking.com ihre Nutzer ausreichend vor Betrug und Cyberkriminellen schützt. In den letzten Monaten kam es auf der Plattform offenbar vermehrt zu Phishing-Angriffen und Fake-Angeboten. Zudem ist Booking.com offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden, bei dem Hacker sensible Kundendaten entwendet haben sollen.

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EU-Kommission prüft Booking.com wegen mangelnden Betrugsschutzes

In den vergangenen Monaten kam es auf Booking.com vermehrt zu Vorfällen, bei denen Kriminelle Reservierungs- und Gästedaten durch Phishing abgriffen. Die EU-Kommission prüft nun, ob das Unternehmen genügend Maßnahmen ergriffen hat, um diese Sicherheitslücken zu schließen. Im Fokus steht die Frage, ob die Plattform ihre Nutzer ausreichend vor Cyberkriminellen bewahrt. Die Untersuchung erfolgt vor dem Hintergrund einer Zunahme von Betrugsfällen bei Online-Buchungsportalen.

EU-Kommission leitet Ermittlungsverfahren gegen Booking.com ein

Die EU-Kommission untersucht mögliche Versäumnisse beim Schutz gegen Phishing und Fake-Anzeigen auf Booking.com. Allein im ersten Halbjahr beliefen sich die Schäden durch Betrugsfälle auf einen hohen fünfstelligen Betrag. Neben der Sicherheit steht auch die Transparenz der Werbepraktiken im Fokus der Ermittler. Das Verfahren soll klären, ob das Unternehmen notwendige Sicherheitsmaßnahmen unterlassen hat.

EU-Kommission ermittelt gegen Booking.com wegen Betrugsfällen

Die EU-Kommission hat eine Untersuchung gegen Booking.com eingeleitet, da Nutzer vermehrt Opfer von Phishing und Fake-Anzeigen wurden. Allein im ersten Halbjahr belaufen sich die geschätzten Schäden auf einen hohen fünfstelligen Bereich. Neben dem Betrugsschutz steht auch die mangelnde Transparenz bei der Werbung im Fokus der Brüsseler Behörden. Die Kommission will sicherstellen, dass das Portal effektive Sicherheitsmechanismen implementiert, um Verbraucher in der EU zu schützen.

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