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EU-Kommission plant arktisches Glasfaserkabel zur Stärkung der digitalen Resilienz

Die EU-Kommission plant ein arktisches Glasfaserkabel zur Stärkung der digitalen Resilienz.

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Das Wichtigste

  • Die EU plant eine direkte Kabelverbindung zwischen Grönland und dem EU-Festland sowie eine Erweiterung bis nach Ostasien.
  • Die Strategie soll die Abhängigkeit von Datenleitungen durch Gebiete wie das Rote Meer und die Meerenge Bab al-Mandab verringern.
  • Die EU hat bereits 107 Millionen Euro über Connecting Europe investiert und plant ein Global-Gateway-Paket für 2026/27 über 200 Millionen

Warum es wichtig ist. Die Schaffung alternativer Datenrouten über die Arktis könnte die digitale Konnektivität Europas gegenüber Sabotage und geopolitischen Spannungen in anderen Regionen absichern.

Aktualisiert Quellen: Heise

Die EU-Kommission plant ein arktisches Glasfaserkabel und ein Datenkabelzentrum, um die digitale Resilienz und Souveränität der EU zu stärken. Die Initiative ist Teil einer neuen Arktisstrategie, die auch von Außenbeauftragte Kaja Kallas vorgelegt wurde. Ziel ist es, Alternativen zu Datenleitungen durch geopolitische Nadelöhre zu schaffen und Unterseekabel vor Sabotage zu schützen.

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EU-Kommission plant arktisches Glasfaserkabel zur Stärkung der digitalen Resilienz

Im Rahmen ihrer Arktisstrategie plant die EU-Kommission neue Glasfaserleitungen durch die Polarregion. Diese sollen Europa über Grönland und Kanada direkt mit Japan und Südkorea verbinden. Durch die Schaffung dieser Alternativrouten möchte die EU die Sicherheit ihrer Seeleitungen verbessern. Die Initiative dient primär der digitalen Resilienz gegenüber geopolitischen Risiken.

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