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FIFA-Präsident Infantino Anteile an WM-Wettbewerben verkaufen

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FIFA-Präsident Gianni Infantino verteidigt Plan, Anteile an Fußball-WM an private Investoren zu veräußern. Er hat Nationalverbänden eine Frist gesetzt.

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FIFA-Präsident Infantino Anteile an WM-Wettbewerben verkaufen

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino verteidigte seinen Vorschlag, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft (WM) an private Investoren abzutreten. Dieses Vorhaben wurde bereits deutlich fortgeschritten dargestellt. Infantino sagte in einem Video, das am Mittwochabend vom Weltverband veröffentlicht wurde: 'Es ist ein Vorschlag, ein Angebot, Teil eines demokratischen Beratungsprozesses'. Der Plan hat auch eine Frist für die Nationalverbände festgelegt.

FIFA-Präsident Infantino plant Privatisierung der WM

FIFA-Präsident Gianni Infantino plant die Privatisierung der Weltmeisterschaft. Laut STERN.de soll Infantino Investoren für die Rechte an WM-Turnieren ins Spiel bringen. Die Uefa reagiert empört auf das Vorhaben. Die genauen Details sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass die Privatisierung der WM weitreichende Auswirkungen auf den Fußball haben wird.

Fifa-Boss Infantino will Anteile an Fußball-WM verkaufen

Fifa-Chef Gianni Infantino plant den Verkauf von Anteilen an der Fußball-Weltmeisterschaft. Die UEFA und weitere Verbände kritisieren die Pläne scharf und warnen vor einer zunehmenden Kommerzialisierung des Turniers. Infantino will ein neues Unternehmen gründen, das die Fußball-WM organisieren soll. Die genauen Pläne sind nicht bekannt. Die UEFA und weitere Verbände haben die Pläne von Infantino scharf kritisiert und warnen vor einer zunehmenden Kommerzialisierung des Turniers.

Fifa-Chef Infantino plant Verkauf von WM-Anteilen

Gianni Infantino, der Chef der Fédération Internationale de Football Association (Fifa), plant den Verkauf von Anteilen an der Fußball-Weltmeisterschaft. Laut einer Mitteilung der Fifa soll ein neues Unternehmen die Organisation der WM übernehmen. Die UEFA und weitere Verbände haben die Pläne scharf kritisiert und vor einer zunehmenden Kommerzialisierung des Turniers gewarnt. Die UEFA sieht in den Plänen von Infantino eine Gefahr für die Unabhängigkeit und die Werte des Fußballs. Die Fifa will jedoch die Pläne weiter verfolgen und die Organisation der WM neu strukturieren.

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