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Bundeskanzler wirbt bei erstem Investitionsgipfel um internationale Konzerne

Bundeskanzler Merz wirbt beim ersten Investitionsgipfel in Berlin um rund 200 internationale Unternehmen für Investitionen in KI.

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum ersten deutschen Investitionsgipfel nach Berlin geladen, zu dem rund 200 internationale Unternehmen erwartet werden, die in KI investieren sollen. Wegen langer Warteschlangen an der Sicherheitskontrolle musste der Gastgeber auf die vollzählige Ankunft der Firmenchefs warten. In seiner Rede warb Merz mit den Klischees über die Deutschen und verwies auf die finanzielle Stabilität des Landes, das als einzige G7-Nation noch ein AAA-Rating habe.

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Bundeskanzler wirbt bei erstem Investitionsgipfel um internationale Konzerne

Der Bundeskanzler hat am Montag in Berlin den ersten Investitionsgipfel der Bundesregierung eröffnet. Rund 200 internationale Unternehmen nahmen an der Veranstaltung teil, bei der die Bundesregierung gezielt für Investitionen in Künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien warb. Der Auftakt verlief allerdings holprig: Lange Warteschlangen an der Sicherheitskontrolle sorgten bei einigen internationalen Gästen für Ungeduld. Trotz der organisatorischen Schwierigkeiten bemühte sich die Regierung, Zuversicht für den Standort Deutschland zu verbreiten.

Kanzler Merz wirbt auf Investitionsgipfel um internationale Unternehmen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Dienstag den ersten Investitionsgipfel der Bundesregierung in Berlin eröffnet. Zu der Veranstaltung wurden rund 200 internationale Unternehmen geladen, die vor allem in den Bereich Künstliche Intelligenz investieren sollen. Der Kanzler bemühte sich, trotz anfänglicher organisatorischer Probleme mit langen Warteschlangen an der Sicherheitskontrolle Zuversicht zu verbreiten. Ziel des Gipfels ist es, Deutschland als attraktiven Standort für ausländische Investoren zu präsentieren.

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