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KI - teuer und ineffizient? Konzerne fahren Nutzung zurück

Konzerne fahren die Nutzung von Künstlicher Intelligenz aufgrund hoher Kosten und Ineffizienz zurück.

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Archived — last updated

Das Wichtigste

  • Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums prognostiziert bis 2030 den Wegfall oder die Veränderung von 92 Millionen Arbeitsplätzen durch KI.
  • Gleichzeitig sollen laut dem Bericht des Weltwirtschaftsforums rund 170 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen.
  • Accenture investierte laut eigenen Angaben drei Milliarden US-Dollar in den Ausbau seines Data- und KI-Bereichs.

Warum es wichtig ist. Steigende Betriebskosten und fragwürdiger Nutzen könnten dazu führen, dass Unternehmen ihre Investitionen in die flächendeckende Einführung von KI überdenken.

Aktualisiert Quellen: DW

Viele Unternehmen überdenken ihre KI-Strategien aufgrund von fehlerhaften Ergebnissen, steigenden Betriebskosten und überzogenen Erwartungen. Während KI eigentlich die Effizienz steigern soll, rücken nun Fragen zum tatsächlichen Nutzen und zu den Risiken in den Vordergrund. Das Beratungsunternehmen Accenture investierte laut eigenen Angaben drei Milliarden US-Dollar in den Data- und KI-Bereich.

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KI - teuer und ineffizient? Konzerne fahren Nutzung zurück

Künstliche Intelligenz soll menschliche Arbeit automatisieren und Unternehmen produktiver machen. Doch fehlerhafte Ergebnisse, steigende Betriebskosten und überzogene Erwartungen zwingen viele Unternehmen zum Umdenken. Der globale Arbeitsmarkt steht vor enormen Umwälzungen. Ein Bericht des Weltwirtschaftsforums zur Zukunft der Arbeit aus dem vergangenen Jahr besagt, dass bis zum Jahr 2030 weltweit rund 92 Millionen Arbeitsplätze durch Künstliche Intelligenz und damit verbundene Automatisierungsprozesse wegfallen oder sich sehr stark verändern werden. Gleichzeitig sollen rund 170 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen vieler Firmen an die KI: Sie soll Prozesse beschleunigen, Kosten reduzieren und damit die Effizienz steigern. Doch mittlerweile rudern einige Unternehmen schon wieder zurück . Nachdem sie bereits viel Zeit und Geld in KI investiert hatten, um diese möglichst flächendeckend einzuführen, rücken nun Fragen nach dem tatsächlichen Nutzen, den laufenden Kosten und den Risiken stärker in den Mittelpunkt. Hochspezialisierte KI für einfache Tätigkeiten Ein extremes Beispiel ist das globale Beratungsunternehmen Accenture. Eigenen Angaben zufolge hat Accenture insgesamt drei Milliarden US-Dollar gezielt in den Ausbau seines Data- und KI-Bereichs investiert . Jährlich soll mehr als eine Milliarde in die Fortbildung der Mitarbeiter geflos.

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