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London Stock Exchange kauft Datenanbieter Octus für 3,5 Milliarden Dollar
Die London Stock Exchange kauft den New Yorker Finanzdatenanbieter Octus für 3,5 Milliarden Dollar.
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Das Wichtigste
- Die LSEG kauft den US-Datenanbieter Octus gemeinsam mit dem Finanzinvestor Permira für 3,5 Milliarden Dollar.
- Es handelt sich um die größte Akquisition der Londoner Börse seit dem Kauf von Refinitiv im Jahr 2019.
- Octus spezialisiert sich auf Daten und Analysen für illiquide Vermögensanlagen wie private und ausfallgefährdete Kredite.
Warum es wichtig ist. Die Übernahme ermöglicht der LSEG den Zugang zu einem milliardenschweren und stark wachsenden Markt für schwer replizierbare Privatmarktdaten.
Die London Stock Exchange (LSEG) übernimmt den New Yorker Finanzdatenanbieter Octus für 3,5 Milliarden Dollar. Laut LSEG soll die Akquisition die Präsenz im Kreditgeschäft und in privaten Märkten grundlegend verändern. Analysten bewerten den Schritt als strategisch sinnvoll, da Octus Daten für illiquide Vermögensanlagen anbietet.
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London Stock Exchange kauft Datenanbieter Octus für 3,5 Milliarden Dollar
Die London Stock Exchange Group (LSEG) hat eine Einigung über den Kauf von Octus für 3,5 Milliarden Dollar erzielt. Es handelt sich um die größte Akquisition des Konzerns seit dem Kauf von Refinitiv für 27 Milliarden Dollar. Trotz des Expansionskurses wird die LSEG an der Börse derzeit niedriger bewertet als die Deutsche Börse. Die Übernahme soll die Position im Finanzdatensektor stärken.
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