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Automatisiertes Fahren: Volvo plant L2++ will Kunden vor Kauf eine Test­phase anbieten

Volvo plant die Einführung eines L2++ automatisierten Fahrens mit Nvidia bis 2030 inklusive einer Testphase für Kunden.

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Das Wichtigste

  • Volvo will bis vor 2030 ein L2++-System für Stadtverkehr, Landstraßen und Autobahnen mit Nvidia einführen.
  • Das System ermöglicht freihändiges Fahren von Parkplatz zu Parkplatz, wobei der Fahrer das Verkehrsgeschehen überwachen muss.
  • Kunden sollen die Möglichkeit erhalten, das Assistenzsystem vor dem Kauf auszuprobieren.

Warum es wichtig ist. Die Einführung eines breiten L2++-Systems könnte den Zugang zu automatisierten Fahrfunktionen über verschiedene Ausstattungsvarianten hinweg erweitern.

Aktualisiert Quellen: Computerbase, Heise

Volvo plant, bis vor 2030 ein automatisiertes Fahrsystem der Stufe L2++ gemeinsam mit Nvidia einzuführen. Laut Alwin Bakkenes, Head of Software Engineering bei Volvo Cars, soll das System Fahrten von Parkplatz zu Parkplatz auf Autobahnen, Landstraßen und im Stadtverkehr ermöglichen. Kunden sollen die Funktion vor dem Kauf testen können, wobei die Überwachung des Verkehrs weiterhin beim Fahrer liegt.

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Automatisiertes Fahren: Volvo plant L2++ will Kunden vor Kauf eine Test­phase anbieten

Volvo will noch vor 2030 das automatisierte Fahren nach Level 2++ mit Nvidia auf die Straße bringen. Die Funktion soll Fahrten von Parkplatz zu Parkplatz ermöglichen und nicht nur teuren Ausstattungs­varianten vorbehalten bleiben. Kunden sollen das Assistenzsystem vor dem Kauf ausprobieren können, wie Volvo im Gespräch erklärte. Volvo will noch vor 2030 das automatisierte Fahren nach Level 2++ mit Nvidia auf die Straße bringen. Die Funktion soll Fahrten von Parkplatz zu Parkplatz ermöglichen und nicht nur teuren Ausstattungs­varianten vorbehalten bleiben. Kunden sollen das Assistenzsystem vor dem Kauf ausprobieren können, wie Volvo im Gespräch erklärte. Die geplante L2++-Funktion soll das freihändige Fahren von Parkplatz zu Parkplatz ermöglichen, wobei der Fahrer weiterhin das Verkehrsgeschehen überwachen muss. Im Gespräch mit ComputerBase auf der Nvidia GTC in Berlin erläuterte Alwin Bakkenes, Head of Software Engineering bei Volvo Cars, wie das System umgesetzt werden soll und welche Rolle die Fahrzeug­hardware dabei spielt. L2++ soll vor 2030 starten Die neue Fahrfunktion soll Stadtverkehr, Landstraßen und Autobahnen abdecken. Der Fahrer soll lediglich ein Ziel festlegen und das System aktivieren müssen. Die Bezeichnung L2++ steht dabei für eine erweiterte Form der SAE-Automatisierungsstufe 2: Das Fahrzeug übernimmt umfangreiche Fahraufgaben, die Verantwortung für die Überwa.

Mercedes will automatisiertes Fahren ab 2027 anbieten

Mercedes will ab 2027 automatisiertes Fahren von Start bis Ziel in Serienautos anbieten. Der Nutzer gibt dem Fahrzeug ein Ziel vor, und das Auto fährt weitgehend selbstständig dorthin. Anders als beim autonomen Fahren bleibt der Mensch dabei jedoch stets voll verantwortlich und muss das System überwachen. Mercedes konkurriert damit unter anderem mit Tesla und Xpeng, die ähnliche Funktionen entwickeln. Das System soll sich für viele Nutzer wie autonomes Fahren anfühlen, obwohl es rechtlich ein assistiertes Fahren bleibt. Weitere technische Details will der Hersteller zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

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