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Merz: Deutschland will keinen Handelskrieg mit China

Merz sagt beim „Berlin Global Dialogue“, Deutschland wolle keinen Handelskrieg mit China und Abschottung sei nicht die Antwort.

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Das Wichtigste

  • Merz sagte, eine neue „Welle des Protektionismus“ behindere den freien Welthandel.
  • Deutschland müsse bereit sein, die eigene Wirtschaft „zu verteidigen“, so der Kanzler.
  • Merz forderte, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas zu stärken und sich gegen unfaire Praktiken zu wehren.

Warum es wichtig ist. Die Haltung der Bundesregierung im Handelsstreit mit China und den USA könnte beeinflussen, wie offen Europas größte Volkswirtschaft für freien Handel bleibt.

Aktualisiert Quellen: Handelsblatt

Bundeskanzler Friedrich Merz sagte bei der Eröffnung der Konferenz „Berlin Global Dialogue“, die Antwort auf eine neue „Welle des Protektionismus“ könne nicht Abschottung sein. Einige Staaten machten Abhängigkeiten gezielt zu Waffen, Deutschland müsse aber bereit sein, die Wirtschaft „zu verteidigen“.

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Merz: Deutschland will keinen Handelskrieg mit China

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich am Mittwoch in Berlin gegen einen Handelskrieg mit China ausgesprochen. „Wir haben keinen Handelskrieg mit China, und wir wollen keinen“, sagte Merz bei einer Veranstaltung an der ESMT-Hochschule auf der Berliner Museumsinsel. Die Antwort auf die neue Welle des Protektionismus könne nicht Abschottung sein, betonte der Kanzler. Gleichzeitig müsse Deutschland aber bereit sein, die eigene Wirtschaft zu verteidigen. Merz hatte erst am Vortag an gleicher Stelle für Deutschland als Investitionsstandort geworben.

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