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Meta muss 25 Milliarden Dollar wegen Datenskandals zahlen
Meta muss wegen eines Datenskandals 25 Milliarden Dollar zahlen.
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Der Internetkonzern Meta muss aufgrund eines Datenskandals 25 Milliarden Dollar zahlen. Es geht dabei um 43 Millionen Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze im Zusammenhang mit dem Wahlkampf von Donald Trump 2016 und Cambridge Analytica. Damit setzt sich für das Unternehmen eine Serie teurer juristischer Auseinandersetzungen fort.
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Meta muss 25 Milliarden Dollar wegen Datenskandals zahlen
Das Gericht stellte insgesamt 43 Millionen Verstöße gegen Verbraucherschutzgesetze fest. Der Fall bezieht sich auf die missbräuchliche Nutzung von Nutzerdaten während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016. Bereits 2018 wurde bekannt, dass Millionen von Facebook-Konten betroffen waren. Diese Strafe ist eine der höchsten in der Geschichte des Unternehmens und folgt auf eine Serie juristischer Auseinandersetzungen.
Meta muss Milliardenstrafe wegen Cambridge-Analytica-Skandals zahlen
Der Skandal um die Datenweitergabe an Cambridge Analytica führt zu massiven finanziellen Konsequenzen für Meta. Im Zentrum stehen systematische Verstöße gegen den Datenschutz von Millionen Nutzern. Die rechtlichen Auseinandersetzungen bezüglich des Präsidentschaftswahlkampfs von Donald Trump dauern an. Das Urteil unterstreicht die Verantwortung von Plattformbetreibern beim Umgang mit Nutzerdaten.
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