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Meta Muse: Forscher finden Tausende geteilte KI-Chats über DNS-Datenbanken

Forscher finden geteilte Muse-KI-Chats von Meta über passive DNS-Datenbanken, darunter auch private Inhalte.

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Das Wichtigste

  • Geteilte Chats des KI-Bots Muse von Meta wurden über passive DNS-Datenbanken gefunden.
  • Unter den gefundenen Inhalten sind laut Bericht auch private Inhalte.
  • Die Entdeckung geht auf Forscher zurück, wie Golem.de berichtet.

Warum es wichtig ist. Die Funde deuten darauf hin, dass über DNS-Datenbanken auch private Chat-Inhalte auffindbar sein können, was Datenschutzrisiken für Nutzer von KI-Bots bergen könnte.

Aktualisiert Quellen: Golem

Forscher haben geteilte Chats des KI-Bots Muse von Meta über passive DNS-Datenbanken gefunden, wie Golem.de berichtet. Dabei seien auch private Inhalte aufgetaucht. Der Bericht stammt von Golem.de.

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Meta Muse: Forscher finden Tausende geteilte KI-Chats über DNS-Datenbanken

Sicherheitsforscher haben nach eigenen Angaben Tausende geteilte Chat-Verläufe des KI-Bots Muse von Meta über passive DNS-Datenbanken entdeckt. Die Datenbanken protokollieren Domain-Abfragen und ermöglichten es, öffentlich geteilte Chat-Links zu identifizieren. Nach Angaben des Fachportals Golem waren darüber auch private Inhalte von Nutzerinnen und Nutzern erreichbar. Meta hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Der Fund wirft erneut Fragen zum Datenschutz bei KI-Chatdiensten auf.

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