Skip to footer

tech

Meta Muse: Tausende private KI-Gespräche waren per Suche auffindbar

Meta hat die Freigabefunktion des KI-Agenten Muse vorübergehend ausgesetzt, nachdem Forscher:innen tausende Gespräche einsehen konnten.

Updated 1 min read

Archived — last updated

Das Wichtigste

  • Forscher:innen konnten tausende Gespräche des Meta-KI-Agenten Muse einsehen.
  • Claroc fand rund 6.800 Links, die Muse-Nutzer:innen zum Teilen von Unterhaltungen erstellt hatten.
  • Unter den geleakten Informationen war der gesamte Urlaubskalender eines Unternehmens.

Warum es wichtig ist. Die Panne zeigt, dass Freigabefunktionen von KI-Agenten sensible Inhalte offenlegen können, was das Vertrauen in solche Dienste beeinträchtigen könnte.

Aktualisiert Quellen: T3n

Forscher:innen konnten laut einem Bericht tausende Gespräche des Meta-KI-Agenten Muse einsehen, nachdem Nutzer:innen Inhalte über Weblinks geteilt hatten. Das Sicherheitsunternehmen Claroc fand rund 6.800 solcher Links, die leicht auffindbar waren; darunter war auch der gesamte Urlaubskalender eines Unternehmens. Meta hat die Freigabefunktion daraufhin vorübergehend ausgesetzt. Der Tech-Konzern gab laut Ars Technica an, den Datenschutz der Funktion zu überprüfen und gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen.

Latest updates

Meta Muse: Tausende private KI-Gespräche waren per Suche auffindbar

Bei Metas KI-Produkt Muse waren tausende private Gespräche über eine Suchfunktion auffindbar. Forscher konnten die Unterhaltungen einsehen, woraufhin Meta die Freigabefunktion vorübergehend aussetzte. Unter den zugänglichen Informationen befanden sich offenbar auch sensible Daten. Meta hat den Vorfall bestätigt und arbeitet nach eigenen Angaben an einer Lösung. Der Vorfall wirft erneut Fragen zum Datenschutz bei KI-Anwendungen auf.

Sources