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Meta zu Milliardenstrafe wegen Datenschutzverstößen in New Mexico verurteilt
Meta wurde in New Mexico wegen Datenschutzverstößen zu einer Strafzahlung von 25 Milliarden Dollar verurteilt.
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Das Wichtigste
- Meta muss wegen des Cambridge-Analytica-Skandals 25 Milliarden Dollar in New Mexico zahlen.
- Eine Jury entschied, dass Meta irreführende Angaben zum Teilen von Nutzerdaten mit Drittanbietern gemacht hatte.
- Die britische Firma Cambridge Analytica hatte Daten von etwa 87 Millionen Facebook-Nutzern ohne Zustimmung ausgewertet.
Warum es wichtig ist. Das Urteil dient laut Generalstaatsanwalt Raúl Torrez als Warnung für andere Tech-Unternehmen, dass New Mexico sie weiter zur Rechenschaft ziehen werde.
Der Facebook-Konzern Meta wurde in New Mexico zu einer Strafzahlung von 25 Milliarden Dollar verurteilt. Eine Jury stellte fest, dass das Unternehmen Verbraucher über den Schutz ihrer Daten getäuscht hatte. Generalstaatsanwalt Raúl Torrez erklärte, das Urteil solle anderen Tech-Unternehmen eine Warnung sein.
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Meta zu Milliardenstrafe wegen Datenschutzverstößen in New Mexico verurteilt
Ein Gericht in New Mexico hat den Meta-Konzern aufgrund des Missbrauchs von Nutzerdaten zu einer Milliardenstrafe verurteilt. Der Fall bezieht sich auf Datenschutzverletzungen, die bereits vor acht Jahren begannen. Der zuständige Generalstaatsanwalt erklärte, dass dieses Urteil ein Signal an andere Technologieunternehmen sende. Die genaue Höhe der Summe wurde im Rahmen des Urteils festgeschrieben.
Milliardenstrafe für Meta Platforms wegen systematischer Lügen: New Mexico
Facebook hat seine Nutzer systematisch angelogen. Dafür soll Meta Platforms 25 Milliarden US-Dollar Strafe an New Mexico zahlen: 10.600 Euro pro Einwohner.
Sources
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