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Nach Quiet Quitting kommt Ladderdodging: Warum Fachkräfte Titel und Führungspositionen meiden

Rohit Bhargava führt den Begriff „Ladderdodging“ für Fachkräfte ein, die Titel und Führungspositionen bewusst meiden.

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Archived — last updated

Das Wichtigste

  • Rohit Bhargava definiert „Ladderdodging“ als das bewusste Nicht-Anstreben von Beförderungen oder Führungspositionen.
  • Besonders jüngere Mitarbeiter meiden den Aufstieg aus Angst vor zusätzlichem Druck, Stress und Verantwortung.
  • Der Trend basiert laut Bhargava auf Forschungsergebnissen und Erfahrungsberichten von Führungskräften aus der Wirtschaft.

Warum es wichtig ist. Der Trend zum Ladderdodging könnte dazu führen, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, Führungspositionen zu besetzen, da Mitarbeiter zunehmend Stress vermeiden wollen.

Aktualisiert Quellen: T3n

Rohit Bhargava, Gründer der Non-Obvious Company, hat den Begriff „Ladderdodging“ eingeführt, um das bewusste Meiden von Beförderungen und Führungspositionen zu beschreiben. Laut Bhargava wollen insbesondere jüngere Mitarbeiter zusätzlichen Druck, Stress und Verantwortung vermeiden. In seinem Buch definiert er den Trend als Ablehnung von Führungspositionen, um auch Risiken und Einsamkeit zu entgehen.

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Insbesondere jüngere Mitarbeiter:innen meiden den beruflichen Aufstieg. Dahinter steckt oft die Angst vor zusätzlicher Verantwortung, Druck und Stress – und nicht jede:r ist bereit, diesen Preis zu zahlen. weiterlesen auf t3n.de Insbesondere jüngere Mitarbeiter:innen meiden den beruflichen Aufstieg. Dahinter steckt oft die Angst vor zusätzlicher Verantwortung, Druck und Stress – und nicht jede:r ist bereit, diesen Preis zu zahlen. Lange galt die Beförderung für Arbeitnehmer:innen als ultimatives Karriereziel. Das hat sich inzwischen geändert: Immer mehr Menschen lehnen den beruflichen Aufstieg heute bewusst ab. Die Gründe dafür sind vielfältig, oft steht dahinter aber der Wunsch, zusätzlichen Stress zu vermeiden. Für diesen Trend hat Rohit Bhargava, Gründer der Non-Obvious Company, jetzt einen neuen Begriff geschaffen: „Ladderdodging“. Diese Wortneuschöpfung beschreibt Menschen, die das Erklimmen der Karriereleiter lieber meiden. „Ladderdodging“ als neuer Karrieretrend In seinem neuen Buch 100 Future Words, das er gemeinsam mit Henry Coutinho-Mason geschrieben hat, definiert Bhargava diesen Trend als „das Ablehnen oder das bewusste Nicht-Anstreben einer Beförderung oder einer Führungsposition, um den zusätzlichen Druck, das Risiko und die Einsamkeit zu vermeiden, die oft mit Führungspositionen einhergehen“. Nicht jeder sei bereit, neben der Arbeit auch die zwischenmenschliche D.

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