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5000 Stellen, milliardenschwere Einsparungen: Interne Zahlen zeigen Details zum Porsche-Sparpaket

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Porsche plant, 5000 Stellen zu streichen und milliardenschwere Einsparungen vorzunehmen. Ein internes Dokument verdeutlicht erstmals die Rechnung hinter dem Sparpaket.

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5000 Stellen, milliardenschwere Einsparungen: Interne Zahlen zeigen Details zum Porsche-Sparpaket

Porsche plant, 5000 Stellen zu streichen und milliardenschwere Einsparungen vorzunehmen. Ein internes Dokument verdeutlicht erstmals die Rechnung hinter dem Sparpaket. Das Unternehmen will durch die Einsparungen seine Wettbewerbsfähigkeit verbessern und sich auf die Zukunft vorbereiten.

Porsche streicht weitere 5000 Stellen

Porsche streicht weitere 5000 Stellen, um das Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen zu sichern. Tausende Stellen sollen dafür wegfallen, außerdem gibt es Kürzungen bei Weihnachtsgeld und Homeoffice. Der Konzern spricht von einem »Zukunftspaket«. Der Sport- und Geländewagenbauer streicht demnach weitere 5000 Stellen, um die Krise in der Autoindustrie zu bewältigen. Die Entscheidung soll die Zukunft des Unternehmens sichern.

Porsche streicht 5000 Stellen und führt neuen 'IG-Metall-Bonus' ein

Porsche streicht bis zum Jahr 2035 rund 5000 weitere Stellen. Zudem verzichten die Mitarbeiter auf Gehalt. Im Gegenzug sichert das Unternehmen zu, bis 2035 keine Kündigungen auszusprechen und die Standorte in Baden-Württemberg zu erhalten. Das sind diejenigen Teile der künftigen Strategie „Sportwagenschmiede 35“, die Porsche-Chef Michael Steiner vorgestellt hat. Die Mitarbeiter werden auf Gehalt verzichten und stattdessen einen neuen 'IG-Metall-Bonus' erhalten. Dieser Bonus soll die Mitarbeiter für ihre Leistungen belohnen und sie motivieren, ihre Arbeit weiter zu verbessern. Das Unternehmen investiert 2,1 Milliarden Euro in die Modernisierung der Standorte in Baden-Württemberg. Dies soll die Produktivität und die Qualität der Produkte verbessern.

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