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Bärs Quantencomputer-Wettbewerb sorgt für Unruhe in der Forschung
Ein Hamburger Konsortium scheitert an der Ko-Finanzierung im Quantencomputer-Wettbewerb von Forschungsministerin Bär.
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Das Wichtigste
- Forschungsministerin Bär will den Bau zweier Top-Quantencomputer mit bis zu 640 Millionen Euro unterstützen.
- Sechs Konsortien stehen im Finale der Quanten Computing Competition und müssen bis März Förderanträge einreichen.
- Das Konsortium aus Hamburg scheitert an der vorgeschriebenen Ko-Finanzierung von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten.
Warum es wichtig ist. Der Ausfall eines Finalisten könnte die Auswahl und den Zeitplan für die von der Regierung bis 2030 angestrebten Quantencomputer beeinflussen.
Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) will mit bis zu 640 Millionen Euro den Bau zweier Top-Quantencomputer unterstützen; sechs Konsortien stehen im Finale der Quanten Computing Competition und sollen bis März Förderanträge einreichen. Wie das Handelsblatt aus Branchenkreisen erfuhr, scheitert das Konsortium aus Hamburg an der vorgeschriebenen Ko-Finanzierung von mindestens 20 Prozent der Gesamtkosten. Ein Nachrücker steht offenbar bereits fest.
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Bärs Quantencomputer-Wettbewerb sorgt für Unruhe in der Forschung
Der Wettbewerb um den Bau zweier Top-Quantencomputer in Deutschland sorgt für Unruhe in der Forschungslandschaft. Forschungsministerin Dorothee Bär hatte Anfang Oktober sechs Konsortien als Finalisten der Quanten Computing Competition verkündet. Die Auswahl der Unternehmen stieß auf Kritik, da ein Großteil der Fördergelder nach Bayern fließen soll. Nun ist ein Finalist aus dem Wettbewerb ausgeschieden, was die Unsicherheit über den weiteren Verlauf erhöht. Die Konsortien müssen bis März ihre Förderanträge einreichen und Leistungskriterien nachweisen.
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