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Norwegischer Staatsfonds verliert im dritten Quartal 278 Milliarden Kronen
Der norwegische Staatsfonds verlor im dritten Quartal 278 Milliarden Kronen.
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Das Wichtigste
- Der Staatsfonds verbuchte im dritten Quartal eine Rendite von minus 0,5 Prozent.
- Anleiheinvestments führten im dritten Quartal zu einem Verlust von 3,5 Prozent.
- Das Aktienportfolio des Fonds verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Gewinn von 0,5 Prozent.
Warum es wichtig ist. Der weltgrößte Einzelinvestor wird durch steigende Renditen am Anleihemarkt und sinkende Kurse belastet.
Der norwegische Staatsfonds verzeichnete im dritten Quartal einen Verlust von 278 Milliarden Norwegischen Kronen. Laut der Fondsverwaltung Norges Bank Investment Management (NBIM) lag die Rendite von Juli bis September bei minus 0,5 Prozent. Trond Grande, stellvertretender Vorstandschef von NBIM, begründete das Ergebnis mit schwächeren Ergebnissen bei Anleiheinvestments.
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Norwegischer Staatsfonds verliert im dritten Quartal 278 Milliarden Kronen
Die Fondsverwaltung Norges Bank Investment Management (NBIM) meldete am Donnerstag einen rechnerischen Verlust von 278 Milliarden Norwegischen Kronen für das dritte Quartal. Damit erleidet der Ölfonds bereits den zweiten Quartalsverlust im laufenden Jahr. Die negative Entwicklung wird auf die aktuelle Volatilität und Verkäufe am Anleihenmarkt zurückgeführt. Der Fonds steuert die Ersparnisse aus den norwegischen Erdölvorkommen weltweit in verschiedene Anlageklassen.
SAP steigert Quartalsumsatz im dritten Quartal auf 10,3 Milliarden Euro
SAP meldete für das dritte Quartal einen Umsatzanstieg auf 10,3 Milliarden Euro, was einem Wachstum von 13 Prozent entspricht. Das Ergebnis wird primär auf die beschleunigte Entwicklung des Cloud-Geschäfts zurückgeführt. Infolge der positiven Zahlen stieg der Aktienkurs im nachbörslichen Handel auf bis zu 214 Euro. Das Unternehmen zeigt sich optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Profitabilität und korrigierte seine Prognosen nach oben.
SAP steigert Umsatz im dritten Quartal auf 10,3 Milliarden Euro
SAP meldete für das dritte Quartal einen Umsatz von 10,3 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 13 Prozent entspricht. Das Wachstum wurde maßgeblich durch eine robuste Nachfrage im Cloud-Sektor getrieben. Infolgedessen gab das Unternehmen einen optimistischeren Ausblick für die kommenden Monate ab. Die Aktie reagierte im nachbörslichen Handel positiv auf die Zahlen.
Sources
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