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Saudi Aramco evakuiert Zentrale wegen Iran-Konflikt

Saudi Aramco evakuiert seine Zentrale in Dhahran aufgrund verstärkter Huthi-Angriffe.

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Das Wichtigste

  • Saudi Aramco evakuierte am Donnerstag seinen Hauptsitz in Dhahran und ordnete Homeoffice für die Mitarbeiter an.
  • Jemenitische Huthi-Kämpfer greifen regelmäßig Flughäfen und die Energieinfrastruktur in Saudi-Arabien an.
  • In der vergangenen Woche wurde ein Turm auf dem Gelände der Saudi-Aramco-Zentrale getroffen, was zu einem Feuer und Schäden führte.

Warum es wichtig ist. Die Evakuierung des weltweit größten Ölexporteurs verdeutlicht die Bedrohung der Energieinfrastruktur durch Huthi-Angriffe.

Aktualisiert Quellen: Handelsblatt

Der saudische Ölkonzern Saudi Aramco hat am Donnerstag seinen Hauptsitz in Dhahran evakuiert. Laut Bloomberg unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen wurden die Mitarbeiter angewiesen, im Homeoffice zu arbeiten. Die Maßnahme folgt auf verstärkte Angriffe jemenitischer Huthi-Kämpfer auf die Energieinfrastruktur, wobei bereits in der Vorwoche ein Turm auf dem Firmengelände beschädigt wurde.

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Saudi Aramco evakuiert Zentrale wegen Iran-Konflikt

Die Sicherheitslage im Nahen Osten hat sich drastisch verschärft. Saudi Aramco räumte seine Zentrale nach einem Alarm evakuieren, während Huthi-Rebellen Angriffe auf Saudi-Arabien verübten. Parallel dazu meldete man Angriffe des Iran auf Schiffe in der Straße von Hormus. Die USA haben bereits begonnen, Diplomaten aus der Region abzuziehen.

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