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Bundesgerichtshof hebt Schufa-Urteile auf und verweist Fälle zurück
Der Bundesgerichtshof hebt Schufa-Urteile auf und verweist vier Fälle nach Dresden zurück.
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Das Wichtigste
- Der Bundesgerichtshof hat Urteile zur Auskunftspflicht der Schufa aufgehoben.
- Vier Fälle müssen in Dresden neu verhandelt werden.
- Kläger verlangten mehr Informationen darüber, wie ihre Bonitätsnote entsteht.
Warum es wichtig ist. Die Neuverhandlung könnte klären, wie weit die Auskunftspflicht der Schufa beim Scoring reicht, was für Verbraucher und Kreditvergabe relevant ist.
Der Bundesgerichtshof hat Urteile zur Auskunftspflicht der Schufa aufgehoben und vier Fälle zur Neuverhandlung nach Dresden zurückverwiesen. Die Kläger verlangten mehr Informationen darüber, wie ihre Bonitätsnote entsteht. Wie weit die Auskunftspflicht der Schufa reicht, muss nun neu verhandelt werden.
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Bundesgerichtshof hebt Schufa-Urteile auf und verweist Fälle zurück
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mehrere Urteile zur Transparenz des Schufa-Scoring-Verfahrens aufgehoben. Vier Fälle müssen nun in Dresden neu verhandelt werden. Kläger hatten mehr Informationen darüber verlangt, wie ihre Bonitätsnote entsteht. Der BGH muss klären, wie weit die Auskunftspflicht der Schufa reicht. Die Entscheidung hat grundsätzliche Bedeutung für Verbraucher in Deutschland. Die Schufa argumentiert, dass eine vollständige Offenlegung ihres Verfahrens Geschäftsgeheimnisse gefährden würde.
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