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Sicherheitslücken: Onlinedienste nach kritischen Updates teils wieder erreichbar

Onlinedienste in Deutschland sind nach Sicherheitsupdates teilweise wieder erreichbar.

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Archived — last updated

Das Wichtigste

  • Webseiten in Deutschland werden nach Sicherheitsupdates nach und nach wieder verfügbar.
  • In Rheinland-Pfalz wurden Seiten mit betroffener Software vorsorglich abgeschaltet.
  • Die Landeshauptstadt Saarbrücken schaltete Onlinedienste ab, um Sicherheitsrisiken für IT-Systeme zu vermeiden.

Warum es wichtig ist. Die Verfügbarkeit wichtiger öffentlicher Portale und Infrastrukturen war aufgrund weltweiter Sicherheitslücken eingeschränkt.

Aktualisiert Quellen: Spiegel

Nach kritischen Sicherheitsupdates werden Onlinedienste in Deutschland schrittweise wieder erreichbar. Während die S-Bahn Berlin ihre Seiten bereits uneingeschränkt zur Verfügung stellt, gab es beim Portal berlin.de sowie bei einigen Krankenhäusern und Universitäten noch Einschränkungen. Fedor Rose, der IT-Beauftragte der Landesregierung in Rheinland-Pfalz, gab an, dass es keine Hinweise auf eine Ausnutzung der Schwachstellen durch Dritte gebe.

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Sicherheitslücken: Onlinedienste nach kritischen Updates teils wieder erreichbar

Von einer Entwarnung im Netz kann angesichts der weltweiten Sicherheitslücken noch keine Rede sein. Aber Webseiten in Deutschland sind nach und nach wieder erreichbar. Von einer Entwarnung im Netz kann angesichts der weltweiten Sicherheitslücken noch keine Rede sein. Aber Webseiten in Deutschland sind nach und nach wieder erreichbar. 22.10.2026, 08.59 Uhr Mann am Rechner (Symbolbild) Foto: Nicolas Armer / dpa Andere Websites sind nach Sicherheitsupdates nach und nach wieder verfügbar. Beim offiziellen Hauptstadt-Portal berlin.de gab es am Donnerstagmorgen noch Einschränkungen. Ebenso waren einige Krankenhäuser in der Region und Universitäten nur eingeschränkt erreichbar. Die S-Bahn Berlin teilte dagegen in der Nacht mit, ihre Internetseiten stünden wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Am Donnerstagmorgen waren auch viele Internetseiten in Rheinland-Pfalz und im Saarland wieder freigeschaltet. In Rheinland-Pfalz hatte das Land entschieden, Seiten abzuschalten, die die betroffene Software verwendeten, teilte der IT-Beauftragte der Landesregierung, Fedor Rose, mit. Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass Dritte die Schwachstellen ausgenutzt hätten. In Saarbrücken waren unter anderem das städtische Webportal sowie die Internetseiten der Stadtwerke, der Saarbahn und des Zentralen Kommunalen Entsorgungsbetriebs (ZKE) betroffen. Die Landeshauptstadt Saarbrücken teilte mit, sie habe d.

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