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Steuerschätzungen prognostizieren Mehreinnahmen von 20 Milliarden Euro

Steuerschätzungen prognostizieren Mehreinnahmen von 20 Milliarden Euro bis 2030 für Bund, Länder und Gemeinden.

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Das Wichtigste

  • Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden steigen bis 2030 voraussichtlich um etwa 20 Milliarden Euro gegenüber der Mai-Schätzung.
  • Die Bundesregierung hob die Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 1,3 Prozent und für das nächste Jahr auf 1,1 Prozent an.
  • Ein exportgetriebenes Wachstum und eine erwartete Abschwächung ab 2028 begrenzen den Anstieg der Steuereinnahmen.

Warum es wichtig ist. Die leicht steigenden Steuereinnahmen erweitern die finanziellen Spielräume für den Bund trotz einer anziehenden Konjunktur kaum.

Aktualisiert Quellen: Handelsblatt

Die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden sollen bis 2030 voraussichtlich um etwa 20 Milliarden Euro höher ausfallen als in der Mai-Steuerschätzung prognostiziert. Grund hierfür ist eine anziehende Konjunktur, wobei die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen für dieses und das nächste Jahr angehoben hat. Dennoch fallen die Mehreinnahmen schwach aus, da Wirtschaftsinstitute ab 2028 wieder mit geringerem Wachstum rechnen.

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Steuerschätzungen prognostizieren Mehreinnahmen von 20 Milliarden Euro

Die aktuellen Steuerschätzungen gehen davon aus, dass die Einnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden bis zum Jahr 2030 um etwa 20 Milliarden Euro höher ausfallen werden als in der Prognose vom Mai. Diese Steigerung resultiert aus einer leicht anziehenden Konjunktur. Dennoch bleibt der finanzielle Spielraum für politische Maßnahmen wie Steuersenkungen gering. Damit werden die Forderungen der Union nach steuerlichen Entlastungen voraussichtlich nicht erfüllt.

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