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Städte- und Gemeindebund fordert staatlichen Schutz vor Cyberangriffen
Der Städte- und Gemeindebund fordert staatlichen Schutz vor Cyberangriffen aufgrund von Ressourcenmangel in den Kommunen.
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Das Wichtigste
- Der DStGB sieht Bund und Länder in der Verantwortung, Strukturen für besseren Schutz und schnellere Reaktionsfähigkeit bereitzustellen.
- Fehlende personelle und finanzielle Ressourcen sowie steigende Anforderungen führen zu Defiziten beim Cyberschutz in vielen Kommunen.
- Die PHP-Sicherheitslücke PHP2Shell ermöglicht es Kriminellen, aus der Ferne eigenen Schadcode auf Servern auszuführen.
Warum es wichtig ist. Die Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP gefährdet weltweit Websites und zwingt Kommunen zur vorsorglichen Abschaltung ihrer Dienste.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) fordert von Bund und Ländern mehr Unterstützung beim Schutz vor Cyberangriffen. Ein Verbandssprecher erklärte gegenüber der „Rheinischen Post“, dass personelle und finanzielle Ressourcen sowie steigende Anforderungen zu Defiziten in vielen Kommunen führen. Während die Bundesverwaltung laut Digitalminister Karsten Wildberger aktuell nicht betroffen ist, reagierten Kommunen auf die PHP-Sicherheitslücke vorsorglich mit der Abschaltung ihrer Websites.
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Städte- und Gemeindebund fordert staatlichen Schutz vor Cyberangriffen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht angesichts aktueller PHP-Schwachstellen erheblichen Aufholbedarf beim digitalen Schutz der Kommunen. Die Vertreter fordern, dass Bund und Länder Strukturen für eine schnellere Reaktionsfähigkeit im Krisenfall bereitstellen. Während für die Systeme der Bundesverwaltung bereits Entwarnung gegeben wurde, bleiben lokale Behörden gefährdet. Der Verband betont, dass die Verantwortung für die Sicherheit der digitalen Infrastruktur nicht allein bei den Gemeinden liegen könne.
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