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Trassenpreis-Reform: Verkehrsminister stimmen Vorschlag aus SH zu

Verkehrsminister stimmen einem Vorschlag aus Schleswig-Holstein zur Reform der Trassenpreise zu.

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Archived — last updated

Das Wichtigste

  • Die Verkehrsminister der Länder stimmten einstimmig für eine Reform der Finanzierung des Regionalverkehrs.
  • Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs führt dazu, dass der Regionalverkehr für die Bundesländer teurer wird.
  • Der Vorschlag aus Schleswig-Holstein sieht vor, dass der Bund die Kosten für die Erhaltung des Schienennetzes trägt.

Warum es wichtig ist. Die Reform soll verhindern, dass es zu Einschnitten in Fahrplänen und höheren Ticketpreisen für Bahnreisende kommt.

Aktualisiert Quellen: Tagesschau

Die Verkehrsminister der Länder haben sich einstimmig auf einen Vorschlag aus Schleswig-Holstein zur Reform der Trassenpreise geeinigt. Ziel ist es, Fahrplaneinschnitte und höhere Ticketpreise für Bahnreisende zu verhindern. Laut NDR fordern die Minister vom Bund, die Mehrkosten durch ein EuGH-Urteil zu übernehmen und die Kosten für die Erhaltung des Schienennetzes zu tragen.

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Trassenpreis-Reform: Verkehrsminister stimmen Vorschlag aus SH zu

Bei der Verkehrsministerkonferenz haben sich die Minister auf den Vorschlag aus SH zu einer Reform der Trassenpreise verständigt. Um Einschnitte in Fahrpläne und höhere Ticketpreise für Bahnreisende abzuwenden, haben die Verkehrsminister der Länder sich einstimmig für eine Reform der Finanzierung des Regionalverkehrs ausgesprochen. Von Uwe Jahn Damit sind sie nach Informationen des NDR dem Vorschlag aus Schleswig-Holstein gefolgt. Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu den Trassenpreisen wird der Regionalverkehr für Bundesländer teurer. Deshalb kommt aus Schleswig-Holstein die Forderung: Der Bund soll für Entlastung sorgen. Madsens Vorschlag: Bund soll Erhaltungskosten für Schienennetz tragen Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) hat der Verkehrsministerkonferenz konkret vorgeschlagen, die Kosten für die Erhaltung des Schienennetzes künftig anders zu verteilen. Aktuell sind die Gebühren für die Nutzung des Schienennetzes - die sogenannten Trassenpreise - vergleichsweise hoch, weil die Kosten für Sanierung und Erneuerung mit eingerechnet werden. Madsen möchte, dass die Kosten für die Erhaltung des Schienennetzes vom Bund getragen werden. Laut seinem Eckpunktepapier fordert die Verkehrsministerkonferenz vom Bund:die Mehrkosten durch das EuGH-Urteil vollständig zu übernehmensichere Rahmenbedingungen für künftige Planungen zu gewährleisteneine Reform des .

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