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VW ruft weltweit fast 72.700 E-Autos wegen Brandgefahr zurück
VW ruft weltweit fast 72.700 Elektroautos wegen fehlerhafter Batterien zurück.
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Das Wichtigste
- Betroffen sind die Modelle ID.3, ID.4, ID.7, ID. Buzz sowie der Cupra Born aus bestimmten Produktionszeiträumen zwischen 2022 und 2025.
- In Deutschland sind laut Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes rund 10.000 Fahrzeuge von den insgesamt drei Rückrufen betroffen.
- Halter sollen ihre Fahrzeuge bis zur Überprüfung in der Werkstatt nur bis maximal 80 Prozent aufladen.
Warum es wichtig ist. Produktionsfehler bei Zulieferern könnten in Extremfällen zu Fahrzeugbränden führen, weshalb betroffene Halter ihre Ladekapazität vorerst einschränken sollen.
Der Rückruf von Millionen VW-Fahrzeugen liegt noch nicht lange zurück, nun muss Volkswagen erneut einen Mangel beheben. Auch in Deutschland sind viele Autos betroffen - wegen fehlerhafter Batterien. Der Rückruf von Millionen VW-Fahrzeugen liegt noch nicht lange zurück, nun muss Volkswagen erneut einen Mangel beheben. Auch in Deutschland sind viele Autos betroffen - wegen fehlerhafter Batterien. Wegen fehlerhafter Batterien ruft der Autobauer VW weltweit fast 72.700 E-Autos in die Werkstätten.
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VW ruft weltweit fast 72.700 E-Autos wegen Brandgefahr zurück
Der Autobauer Volkswagen ruft weltweit fast 72.700 Elektroautos wegen potenziell fehlerhafter Batterien zurück. Betroffen sind mehrere E-Modelle des Konzerns, bei denen die Batterien überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden müssen. Auch in Deutschland müssen zahlreiche Fahrzeughalter in die Werkstätten. Der Rückruf folgt nur kurze Zeit nach einer großen Rückrufaktion wegen einer fehlerhaften Schraube, von der Millionen VW-Fahrzeuge betroffen waren. Das Unternehmen räumte den neuen Mangel ein und kündigte an, die betroffenen Kunden zu informieren.
VW ruft weltweit 72.700 Elektroautos wegen Batteriefehlern zurück
Insgesamt sind weltweit 72.700 Fahrzeuge betroffen, wobei in Deutschland rund 10.000 Autos überprüft werden müssen. Die Daten stammen aus Meldungen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Es handelt sich um eine neue Rückrufaktion, die kurz nach einer Korrektur fehlerhafter Schrauben erfolgt. Betroffen sind verschiedene E-Modelle des Herstellers.
Sources
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