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Wie ein Entwickler mit 15 KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf baute

Wie ein Entwickler mit 15 KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf baute

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Wer nach Feierabend im Alleingang komplexe Software schreibt, stößt oft schon nach wenigen Wochen an zeitliche Grenzen. Ein Projekt aus der Westschweiz zeigt nun, wie sich dieser Rahmen verschiebt, wenn der Mensch beim Programmieren nur noch Regie führt. weiterlesen auf t3n.de Wer nach Feierabend im Alleingang komplexe Software schreibt, stößt oft schon nach wenigen Wochen an zeitliche Grenzen.

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Wie ein Entwickler mit 15 KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf baute

Wer nach Feierabend im Alleingang komplexe Software schreibt, stößt oft schon nach wenigen Wochen an zeitliche Grenzen. Ein Projekt aus der Westschweiz zeigt nun, wie sich dieser Rahmen verschiebt, wenn der Mensch beim Programmieren nur noch Regie führt. weiterlesen auf t3n.de Wer nach Feierabend im Alleingang komplexe Software schreibt, stößt oft schon nach wenigen Wochen an zeitliche Grenzen. Ein Projekt aus der Westschweiz zeigt nun, wie sich dieser Rahmen verschiebt, wenn der Mensch beim Programmieren nur noch Regie führt. Der Schweizer Entwickler Arnaud Ricci hat seit Juli 2026 in seiner Freizeit mit Genève 3D einen digitalen Zwilling des Kantons Genf aufgebaut. Die interaktive Browser-Anwendung bildet nicht nur Gebäude, Straßen und Bäume dreidimensional ab, sondern stellt auch fahrende Straßenbahnen, Züge, Flugzeuge sowie das aktuelle Wetter dar. Eigentlich wollte Ricci lediglich das Liniennetz der Genfer Verkehrsbetriebe nachbauen, wie das in Lausanne ansässige Fachmagazin ICT-Journal berichtet. Dass daraus innerhalb von rund drei Monaten ein kantonsweites Modell hervorging, führt der Entwickler auf den Einsatz von KI-Agenten zurück, ohne die ein solches Vorhaben nach seiner Einschätzung zwei bis drei Jahre gedauert hätte. Claude von Anthropic im Schichtbetrieb: Wie Arnaud Ricci 15 KI-Agenten steuert Für die Entwicklungsarbeit testete Ricci zunächst verschiedene Sprachmo.

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