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Photo: Nerdelicious, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

business

Sorgen um Weihnachtsgeschäft wegen teurer Elektronik

Verbraucher zahlen im Weihnachtsgeschäft mehr für Elektronik wegen teurer Speicherchips und langfristiger Produktionsengpässe.

Updated 1 min read

Das Wichtigste

  • Verbraucher müssen im Weihnachtsgeschäft für Elektronikprodukte tiefer in die Tasche greifen.
  • Die anhaltende Knappheit bei Halbleitern verteuert Produkte wie PCs, Smartphones und SSDs.
  • SK Hynix hat die Hälfte seiner Produktion bis 2028 bereits vergeben.

Warum es wichtig ist. Die anhaltende Knappheit bei Halbleitern und die langen Vorlaufzeiten in der Fertigung führen zu steigenden Endverbraucherpreisen für IT-Produkte im Weihnachtsgeschäft.

Aktualisiert Quellen: Heise

Verbraucher müssen im Weihnachtsgeschäft für Elektronikprodukte mehr zahlen, da gestiegene Chipkosten weitergegeben werden. Ein Sprecher von MediaMarktSaturn erklärt, dass die Knappheit bei Halbleitern PCs, Smartphones und SSDs verteuert. Die Produktion ist bis 2028 teilweise vergeben, sodass eine Besserung frühestens in zwei Jahren erwartet wird. Experten wie NIQ bestätigen, dass Preise für Grafikkarten und Laptops rasant gestiegen sind.

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Sorgen um Weihnachtsgeschäft wegen teurer Elektronik

Die gestiegenen Kosten für Speicherchips führen dazu, dass Verbraucher bei Elektronikartikeln wie Laptops, Handys und Hardware im Weihnachtsgeschäft höhere Preise zahlen müssen. Eine Sprecherin von MediaMarktSaturn erklärt, dass die anhaltende Knappheit bei Halbleitern und Speicherkomponenten Produkte wie PCs, Smartphones und SSDs verteuert. Da große Chiphersteller bereits einen Teil ihrer Kapazitäten über Jahre im Voraus verkaufen, ist mit einer schnellen Besserung für die Konsumenten nicht zu rechnen. So hat SK Hynix etwa die Hälfte seiner Produktion bis 2028 vergeben, während Gartner frühestens in zwei Jahren eine Entspannung erwartet. Andere Analysen gehen sogar davon aus, dass die sogenannte Speicherkrise bis zum Jahr 2030 anhalten wird.

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