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Rechenzentren-Betreiber verstecken Energieverbrauch trotz Gesetz

SWR-Ermittlungen zeigen, dass über die Hälfte der großen deutschen Rechenzentren-Betreiber Verbrauchsdaten trotz Gesetz nicht offenlegen.

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Das Wichtigste

  • Über die Hälfte der größten deutschen Rechenzentren-Betreiber erfüllt die Offenlegungspflicht für Verbrauchsdaten nicht.
  • Namhafte Anbieter wie Equinix, NTT und CloudHQ verweigern die Auskunft oder machen Daten nicht auffindbar.
  • Rechtswissenschaftler sehen die Praxis als unvereinbar mit dem Anspruch der Öffentlichkeit auf Umweltinformationen.

Warum es wichtig ist. Die fehlende Transparenz erschwert die Bewertung des Ressourcenverbrauchs in einer Energie- und Wasserkrise, während die Bundesregierung das Wachstum der Branche bis 2030 vorantreiben will.

Aktualisiert Quellen: Heise, heise online, tagesschau.de

Der SWR hat ermittelt, dass mehr als die Hälfte der größten deutschen Rechenzentren-Betreiber ihre gesetzlichen Verpflichtungen zur Veröffentlichung von Strom- und Wasserverbrauchsdaten nicht erfüllen. Zu den Unternehmen, die diese Informationen entweder nicht online verfügbar machen oder explizit verweigern, gehören namhafte Anbieter wie Equinix, NTT und CloudHQ. Rechtswissenschaftler kritisieren diese Praxis scharf, da die Öffentlichkeit einen unstrittigen Anspruch auf Umweltinformationen habe.

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Rechenzentren-Betreiber verstecken Energieverbrauch trotz Gesetz

Recherchen haben ergeben, dass viele Betreiber von Rechenzentren ihren tatsächlichen Energie- und Wasserverbrauch nicht offenlegen, obwohl das Energieeffizienzgesetz dies verlangt. Anlässlich des „Tags der offenen Rechenzentren.

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