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Notstrompuffer für Mobilfunknetze kostet bis zu 11 Milliarden Euro

Studie warnt: Flächendeckende Notstrompufferung für Mobilfunknetze kostet bis zu 11,15 Milliarden Euro jährlich.

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Das Wichtigste

  • Eine Studie von WIK-Consult im Auftrag von 450connect analysiert die Kosten für Notstrompuffer bei Mobilfunknetzen.
  • Bei einer Last von 20 Kilowatt beliefen sich die jährlichen Kosten für eine 72-Stunden-Pufferung auf 11,15 Milliarden Euro.
  • Das 450-MHz-Netz bietet bereits standardmäßig eine 72-Stunden-Notstrompufferung und gilt als effiziente Alternative.

Warum es wichtig ist. Die Ergebnisse verdeutlichen die wirtschaftliche und bauliche Unzulänglichkeit öffentlicher Mobilfunknetze für Krisenszenarien und zeigen die Notwendigkeit alternativer Infrastrukturen auf.

Aktualisiert Quellen: Heise

Eine Studie von WIK-Consult im Auftrag des Mobilfunkbetreibers 450connect warnt vor den hohen Kosten und technischen Hürden einer flächendeckenden Notstrompufferung für deutsche Mobilfunknetze. Die Analyse zeigt, dass eine dreitägige Batterieabsicherung bei hoher Last jährlich bis zu 11,15 Milliarden Euro kosten würde. Zudem fehlen an vielen städtischen Dachstandorten die notwendigen Flächen für umfangreiche Speichersysteme.

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Notstrompuffer für Mobilfunknetze kostet bis zu 11 Milliarden Euro

Forscher haben die Kosten für eine flächendeckende Notstromabdeckung aller Mobilfunkmasten für 72 Stunden auf bis zu elf Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Diese Forderung geht auf eine Expertenkommission des Senats zurück, die nach einem Stromausfall im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf im Januar entstand. Die Studie wurde im Auftrag des Betreibers 450connect von WIK erstellt. Die Kommission fordert diese Pufferung, um die Netzresilienz nach Blackouts zu gewährleisten.

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