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Energieexperten warnen vor Stromengpässen in NRW durch vorverlegten Kohleausstieg auf 2030

"Risiko nicht eingehen" Experten sehen Versorgungssicherheit in NRW durch Kohleausstieg gefährdet 07.11.2026, 16:32 Uhr 00:00 / 04:14 Den

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Der Beschluss, den Braunkohleausstieg in Nordrhein-Westfalen von 2038 auf 2030 vorzuziehen, gerät zunehmend unter Druck, wie Energieexperten warnen. Die Sorge besteht darin, dass neue Gaskraftwerke, die als Ersatz dienen sollen, erst nach dem geplanten Kohle-Aus aus dem Netz gehen könnten.

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Energieexperten warnen vor Stromengpässen in NRW durch vorverlegten Kohleausstieg auf 2030

Der Beschluss, den Braunkohleausstieg in Nordrhein-Westfalen von 2038 auf 2030 vorzuziehen, gerät zunehmend unter Druck, wie Energieexperten warnen. Die Sorge besteht darin, dass neue Gaskraftwerke, die als Ersatz dienen sollen, erst nach dem geplanten Kohle-Aus aus dem Netz gehen könnten. Dies könnte zu erheblichen Engpässen und steigenden Strompreisen führen. Der damalige Bundeswirtschaftsminister Habeck und die Landesregierung hatten den früheren Ausstiegszeitpunkt ursprünglich unterstützt. Kritiker befürchten, dass die Infrastruktur nicht schnell genug ausgebaut wird, um die Versorgungslücke zu schließen. Die Debatte zeigt die komplexen Herausforderungen der deutschen Energiewende in einem industriellen Kernland.

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