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Stromabzocke trifft Millionen Haushalte: Regierung will nicht eingreifen
Stromabzocke trifft Millionen Haushalte: Regierung will nicht eingreifen
Das Wichtigste
- Die Bundesregierung lehnt eine Regulierung der Preisdifferenzierung zwischen Neu- und Bestandskunden ab.
- Studien zeigen, dass Bestandskunden durchschnittlich 47 Prozent mehr oder 13 Cent pro Kilowattstunde zahlen.
- 64 Prozent der Verbraucher glauben fälschlicherweise, sie zahlten denselben Preis wie der Durchschnitt.
Warum es wichtig ist. Millionen Haushalte zahlen möglicherweise deutlich mehr für Strom, da die Regierung keine Maßnahmen ergreift, um Bestandskunden vor höheren Preisen zu schützen.
Die Bundesregierung plant keine Änderungen an der Praxis, dass Bestandskunden oft höhere Strompreise zahlen als Neukunden. Eine YouGov-Umfrage aus August ergab, dass 64 Prozent der seltenen Wechselnden fälschlicherweise gleiche Preise wie der Durchschnitt zahlen. Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen stellte fest, dass Bestandskunden im Schnitt 47 Prozent mehr oder 13 Cent pro Kilowattstunde mehr entrichten.
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Stromabzocke trifft Millionen Haushalte: Regierung will nicht eingreifen
Haushaltskunden in Deutschland, die ihren Stromanbieter nicht regelmäßig wechseln, zahlen häufig schlechtere Konditionen als Neukunden. Diese Praxis, die umgangssprachlich als „Treuestrafe" bezeichnet wird, ist der Bundesregierung bekannt. Die Regierung plant jedoch keine Änderungen an den Vorschriften, um diese Situation zu verhindern. Viele Menschen wissen nicht, dass ein Anbieterwechsel sich für sie besonders lohnt, da bestehende Kunden oft höhere Preise zahlen müssen.
Sources
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