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Inklusionsaktivist Krauthausen kritisiert Bundesregierung wegen fehlender Fortschritte

Aktivist Krauthausen kritisiert Bundesregierung wegen fehlender Inklusionsfortschritte und drohender Kürzungen

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Das Wichtigste

  • Krauthausen warnt vor Einschränkungen bei Assistenzleistungen durch pauschales Poolen.
  • Die geplante Reform des BGG schließt private Unternehmen von Barrierefreiheitspflichten aus.
  • Krauthausen kritisiert die AfD für die Verbreitung von Vorurteilen gegen Inklusion.

Warum es wichtig ist. Die Politik unterschätzt laut Krauthausen, dass barrierefreie Infrastruktur für immer mehr Menschen in einer alternden Gesellschaft essenziell ist, während drohende Kürzungen die Selbstbestimmung gefährden könnten.

Aktualisiert Quellen: Welt

Der Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kritisiert die Bundesregierung scharf wegen fehlender Fortschritte bei der Inklusion und warnt vor Kürzungen bei Unterstützungsleistungen. Besonders die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche werde dem Anspruch nicht gerecht, da private Unternehmen von verbindlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit ausgenommen bleiben.

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Inklusionsaktivist Krauthausen kritisiert Bundesregierung wegen fehlender Fortschritte

Der bekannte Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen hat die aktuelle Bundesregierung in Deutschland scharf kritisiert, da sie nach seiner Einschätzung keine nennenswerten Fortschritte erzielt hat. Als Hauptprobleme nennt er das Fehlen von Barrierefreiheit sowie die Gefahr möglicher Sozialkürzungen. Krauthausen wirft dem politischen Establishment politische Versäumnisse vor, die besonders vulnerable Gruppen betreffen. Seine Kritik richtet sich gegen die gesamte Regierungsbewegung und fordert dringend konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für Menschen mit Behinderungen.

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