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Bundeskriminalamt stuft 410 Menschen als islamistische Gefährder ein

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Das Bundeskriminalamt hat nach dem CSD-Anschlag in Berlin 410 Menschen als islamistische Gefährder eingestuft. Diese Personen seien dem Bereich des islamistischen Terrorismus zuzuordnen, sagte ein BKA-Sprecher.

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Bundeskriminalamt stuft 410 Menschen als islamistische Gefährder ein

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach dem CSD-Anschlag in Berlin 410 Menschen als islamistische Gefährder eingestuft. Diese Personen seien dem Bereich des islamistischen Terrorismus zuzuordnen, sagte ein BKA-Sprecher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die Zahl der Gefährder im Bereich des islamistischen Terrorismus sei in den letzten Jahren gestiegen. Das BKA arbeite eng mit den Sicherheitsbehörden zusammen, um die Gefährder zu identifizieren und zu verfolgen. Die Bundesregierung habe sich verpflichtet, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

BKA stuft 410 Menschen in Deutschland als islamistische Gefährder ein

Das Bundeskriminalamt (BKA) betrachtet derzeit 410 Menschen als islamistische Gefährder. Diese seien dem Bereich des islamistischen Terrorismus/Extremismus zuzuordnen, sagte ein BKA-Sprecher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Hinzu kämen 65 Gefährder im Bereich des rechten Extremismus. Das BKA will die Zahlen regelmäßig aktualisieren. Die Polizeigewerkschaft NRW fordert, dass Gefährder mit KI überwacht werden sollen. Dies sei notwendig, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

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