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Russische Zentralbank senkt Wachstumsprognose für 2026 auf null

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Die russische Zentralbank hat ihre Wachstumsprognose für 2026 auf null Prozent gesenkt und damit die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs eingestanden. Die Prognose spiegelt die anhaltende Schwäche der russischen Wirtschaft wider.

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Russische Zentralbank senkt Wachstumsprognose für 2026 auf null

Die Bank of Russia veröffentlichte am 27. Juli 2026 eine überarbeitete Wachstumsprognose für das laufende Jahr, die nun bei 0,0 Prozent liegt. Bisher war die Zentralbank von einem Wachstum von 1,5 Prozent ausgegangen. Die Korrektur unterstreicht die anhaltenden Belastungen durch den Krieg in der Ukraine, internationale Sanktionen und eine stockende Front. Zudem belasten sinkende Ölpreise und eine schwache Binnennachfrage die Konjunktur. Die Zentralbank betonte, dass die Prognose mit Unsicherheiten behaftet sei, da die weitere Entwicklung des Konflikts unklar bleibe. Experten warnen vor einer langfristigen Stagnation der russischen Wirtschaft.

Russische Zentralbank senkt Wachstumsprognose auf null

Die russische Zentralbank hat ihre Wachstumsprognose auf null gesenkt, da der Krieg Russlands Wirtschaftskraft frisst. Das Eingeständnis kommt aus Moskau selbst. Die Zentralbank kann die Schäden nicht länger verbergen, da der Krieg die Wirtschaft Russlands stark beeinträchtigt hat. Die Wirtschaft Russlands ist bereits stark von den Auswirkungen des Krieges betroffen, und die Zentralbank muss nun ihre Prognose anpassen.

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