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Tatverdächtiger Abdul B.: Zwei Cousins des CSD-Attentäters Abdul B. waren IS-Kämpfer

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Zwei Cousins von Abdul B., dem mutmaßlichen Attentäter, waren Mitglieder der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS). Die Informationen stammen aus Unterlagen, die libanesische Ermittler mit ihren deutschen Kollegen geteilt haben.

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Tatverdächtiger Abdul B.: Zwei Cousins des CSD-Attentäters Abdul B. waren IS-Kämpfer

Zwei Cousins von Abdul B., dem mutmaßlichen Attentäter, waren Mitglieder der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS). Die Informationen stammen aus Unterlagen, die libanesische Ermittler mit ihren deutschen Kollegen geteilt haben. Abdul B. war im Juli 2025 im Libanon wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die Ermittler müssen nun entscheiden, ob sie Abdul B. als mutmaßlichen Attentäter identifizieren werden. Die Entscheidung wird von vielen Faktoren abhängen, einschließlich der wirtschaftlichen Situation und der politischen Stimmung.

LKA filmte Abdul B. vor CSD-Anschlag – Tatverdächtiger war bekannt

Das Berliner Landeskriminalamt (LKA) bestätigte, dass es den mutmaßlichen Täter Abdul B. kurz vor der Amokfahrt am CSD in Berlin gefilmt hatte. Der als „Hochrisiko-Gefährder“ eingestufte Mann war den Behörden bekannt, konnte sich jedoch frei bewegen. Bei dem Anschlag am 27. Juli 2026 fuhr ein Auto in eine Menschengruppe; eine Frau starb, 29 weitere wurden verletzt. Die Aufnahmen des LKA werfen Fragen zur Überwachung von Gefährdern auf. Die Ermittlungen dauern an.

LKA filmte mutmaßlichen CSD-Täter Abdul B. kurz vor der Tat

Das Landeskriminalamt Berlin bestätigte am Sonntag, dass Abdul B. am späten Samstagabend mit einer Überwachungskamera erfasst wurde, etwa eine Stunde vor dem Anschlag auf den CSD im Tiergarten. Der weiße Transporter, mit dem der mutmaßliche Täter in die Menschenmenge fuhr, wurde ebenfalls dokumentiert. Die Aufnahmen sollen Aufschluss über die Vorbereitungen und mögliche Komplizen geben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Mord und Terrorismus. B. war zuvor als islamistischer Gefährder eingestuft worden.

Berliner Justiz verteidigt Haftaufhebung gegen mutmaßlichen CSD-Attentäter Abdul B

Die Berliner Justiz verteidigte am Montag die Aufhebung eines früheren Haftbefehls gegen Abdul B. (19), der im Mai 2026 vom Jugendschöffengericht Tiergarten zu 22 Monaten Jugendstrafe verurteilt wurde. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass B. die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat begangen hatte. Der Angeklagte hatte zuvor vergeblich versucht, sich der Terrororganisation IS anzuschließen. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen die Haftaufhebung Beschwerde eingelegt, die Justiz hält die Entscheidung jedoch für rechtmäßig. B. war bereits im Vorfeld wegen weiterer Delikte aufgefallen. Die Staatsanwaltschaft prüft nun weitere rechtliche Schritte.

Vorgeschichte des mutmaßlichen CSD-Attentäters wirft Fragen auf

Der mutmaßliche CSD-Attentäter, Abdul B., war bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden und war unter Beobachtung gewesen. Seine Vorgeschichte wirft Fragen auf, da er erst vor wenigen Monaten zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war. Der 21-Jährige war zudem unter Beobachtung gewesen, als Gefahr für sich und andere. Der Anschlag am Rande des CSD in Berlin hat bereits mehrere Tote und Verletzte gefordert.

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